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	<title>Netzwerkanalyse.org &#187; Organisationen neu sehen</title>
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	<description>~ Organisationen neu sehen ~</description>
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		<title>Innovation ist Netzwerksache</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 18:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungsbereiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich vor Kurzem mein erfolgreichstes Netzwerkmanagement-Tool, das Kooperationscontrolling per Netzwerkanalyse anlässlich eines Workshops des Projektes KMU InnoStrat vorstellen durfte, möchte ich heute zwei Bücher empfehlen, welche die Grundannahme des besagten Projektes untermauern: Innovation entsteht durch Kooperation, der Geistesblitz des einsamen Genies ist die große Ausnahme. Verdeutlicht wird das unter anderem an der auffälligen Tatsache, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich vor Kurzem mein erfolgreichstes Netzwerkmanagement-Tool, das Kooperationscontrolling per Netzwerkanalyse anlässlich eines <a title="Beratung von Unternehmensnetzwerken" href="http://www.kmu-innostrat.de/service/events/beratung-unternehmensnetzwerke/" target="_blank">Workshops </a>des Projektes <a title="Innovationsstrategien in kleinen und mittelständischen Unternehmen" href="http://www.kmu-innostrat.de/" target="_blank">KMU InnoStrat</a> vorstellen durfte, möchte ich heute zwei Bücher empfehlen, welche die Grundannahme des besagten Projektes untermauern:</p>
<p><strong>Innovation entsteht durch Kooperation</strong>, der Geistesblitz des einsamen Genies ist die große Ausnahme. Verdeutlicht wird das unter anderem an der auffälligen Tatsache, dass viele Innovationen unabhängig voneinander zur gleichen Zeit an unterschiedlichen Orten geschehen. Um Innovation zu befördern, sind &#8220;adjacent possibilities&#8221; hilfreich, gemeint ist so etwas wie die Nähe zu vergleichbaren und vorhergehenden Innovationen. Die Kreativen Milieus heutiger Innovationsschmieden vergleicht Johnson mit Korallenriffen, wo verschiedene Kolonien von schöpferischen Geistern miteinander agieren und sich gegenseitig befruchten.</p>
<p>Sowohl Steven Johnson (Where Good Ideas Come From), als auch Kevin Kelly (What Technology Wants) untersuchen das Zustandekommen von Innovationen an historischen Beispielen. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Ansätze verdeutlicht dieser Artikel im Blog der <a title="Innovation entsteht durch Kooperation" href="http://sloanreview.mit.edu/improvisations/2010/11/16/steven-johnson-kevin-kelly-on-building-off-others-ideas/" target="_blank">MIT Sloan Management Review</a>, das <a title="Interview mit Kevin Kelly und Steven Johnson zu Innovationsnetzwerken" href="http://www.wired.com/magazine/2010/09/mf_kellyjohnson/" target="_blank">Wired Magazin</a> hat beide zu einem Doppelinterview gebeten.</p>
<p>Empfehlung: lesenswert! Gleiches gilt auch für Johnson&#8217;s Buch &#8211; und sicherlich auch für die Publikation von Kevin Kelly. Da ich letzteres aber (noch) nicht besitze, übe ich mich vorerst in Zurückhaltung.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1594487715?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkanalyse-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1594487715"><img src="http://netzwerkanalyse.org/bilder/buch/51bfJbi7uaL._SL160_.jpg" border="0" alt="Steven Johnson - Where Good Ideas Come From: The Natural History of Innovation" /></a><img class=" vvcytepdbpbhssdhonpc" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=netzwerkanalyse-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=1594487715" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<strong>Steven Johnson &#8211; Where Good Ideas Come From: The Natural History of Innovation</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0670022152?ie=UTF8&amp;tag=netzwerkanalyse-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0670022152"><img src="http://netzwerkanalyse.org/bilder/buch/61jtoj2lJVL._SL160_.jpg" border="0" alt="Kevin Kelly - What Technology Wants" /></a><img class=" vvcytepdbpbhssdhonpc" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=netzwerkanalyse-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0670022152" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<strong>Kevin Kelly &#8211; What Technology Wants</strong></p>
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		<title>Netzwerke als Feature im Harvard Magazine</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungsbereiche]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr lesenswert: Networked &#8211; Exploring the weblike structures that underlie everything from friendship to cellular behavior Unter dieser Überschrift versammelt die Online-Ausgabe des Harvard Magazine im Mai 2010 eine Reihe von Beiträgen, die ihren Schwerpunkt auf die Anwendung der Netzwerkanalyse in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen legt. Es folgt eine  kurze Zusammenfassung der Beiträge, die zum Weiterlesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr lesenswert:</p>
<h3><span style="color: #333300;">Networked &#8211; Exploring the weblike structures that underlie everything from friendship to cellular behavior</span></h3>
<p>Unter dieser Überschrift versammelt die Online-Ausgabe des <a title="Inhaltsverzeichnis Harvard Magazine im Mai 2010" href="http://harvardmagazine.com/2010/05" target="_blank">Harvard Magazine</a> im Mai 2010 eine Reihe von Beiträgen, die ihren Schwerpunkt auf die <strong>Anwendung der Netzwerkanalyse</strong> in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen legt. Es folgt eine  kurze Zusammenfassung der Beiträge, die zum Weiterlesen anregen soll.</p>
<h3><a title="Netzwerke" href="http://harvardmagazine.com/2010/05/networked" target="_blank">Networked</a></h3>
<p>Der Einleitungsbeitrag Networked stellt verschiedene Wissenschaftler (Nicolas Christakis, Laura Bogart, Martin Nowak) und ihre Netzwerkansätze in der medizinischen Forschung vor. Mein Lieblingszitat daraus: <em>&#8220;Die Netzwerkwissenschaft ist eines der wenigen Gebiete, wo man sehen kann, dass Physiker und Molekularbiologen voller Respekt das Werk von Soziologen zitieren und sich deren Ideen ausleihen.&#8221;</em></p>
<h3><a title="Netzwerke und Innovation" href="http://harvardmagazine.com/2010/05/innovation-at-the-intersection" target="_blank">Innovation at the Intersection</a></h3>
<p>Lee Fleming untersucht den Einfluss von Netzwerkstrukturen auf Innovationen. Welche Innovationsnetzwerke sind besonders förderlich?</p>
<h3><a title="Netzwerkanalyse in der Linguistik" href="http://harvardmagazine.com/2010/05/tip-of-your-tongue" target="_blank">On the Tip of Your Tongue</a></h3>
<p>Die Untersuchung der klanglichen Beziehungen zwischen verschiedenen Wörtern hilft zu verstehen, wie Menschen Sprache verarbeiten.</p>
<h3><a title="Die Vorteile der Vernetzung überwiegen" href="http://harvardmagazine.com/2010/05/costs-benefits-connection" target="_blank">Costs and Benefits of Connection</a></h3>
<p>Die Vorteile und Nachteile von Sozialen Beziehungen. Warum sterben Partner häufig kurz nacheinander? Der Volksmund behauptet (zurecht), dass Fröhlichkeit ansteckend ist &#8211; gilt das auch für Übergewichtigkeit und Einsamkeit? Basiert Altruismus auf Netzwerken?</p>
<h3><a title="Die genetische Basis Sozialer Netzwerke" href="http://harvardmagazine.com/2010/05/networks-neolithic-now" target="_blank">Networks, Neolithics to Now</a></h3>
<h3><a title="Soziale Beziehungen, online und offline" href="http://harvardmagazine.com/2010/05/virtual-friendship-for-real" target="_blank">Virtual Friendship, for Real</a></h3>
<h3><a title="Online Bonus zum Feature Netzwerke" href="http://harvardmagazine.com/extras/networked-web-extra" target="_blank">Networked Web Extra: Sidebars and Video</a></h3>
<p>Netzwerke sind scheinbar wieder in. Im Juli ist auch das Wirtschaftsmagazin <a title="Brand Eins Kooperieren oder verlieren" href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/beziehungswirtschaft.html" target="_blank">Brand Eins</a> mit dem Schwerpunktthema Netzwerke (oder in deren Worten &#8220;Beziehungswirtschaft&#8221;) erschienen.<em><br />
</em></p>
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		<title>gtogether &#8211; gut vernetzt</title>
		<link>http://netzwerkanalyse.org/anwendungsbereiche/controlling/kooperationen/gtogether-gut-vernetzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 10:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> ... von Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[kooperationsberatung]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerkanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine weitere Soziale Netzwerkanalyse zum Zwecke des Kooperations-Controllings ist abgeschlossen. Dabei kam das untersuchte Netzwerk insgesamt zu sehr guten Ergebnisse, aber auch einige Auffälligkeiten wurden festgestellt. Da dies die eigentlich interessanten Ergebnisse für die Weiterentwicklung des Netzwerkes sind, bleiben die Details den Mitgliedern vorbehalten.&#160; &#160; Zahlreiche Kontakte: Die gtogether Mitglieder profitieren von ihrem funktionierenden Netzwerk. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere Soziale Netzwerkanalyse zum Zwecke des Kooperations-Controllings ist abgeschlossen. Dabei kam das untersuchte Netzwerk insgesamt zu sehr guten Ergebnisse, aber auch einige Auffälligkeiten wurden festgestellt. Da dies die eigentlich interessanten Ergebnisse für die Weiterentwicklung des Netzwerkes sind, bleiben die Details den Mitgliedern vorbehalten.&nbsp;</p>
<div align="left"><a atomicselection="true" target="_new" href="http://netzwerkanalyse.org/bilder/gtogethergutvernetzt_BCA/gtogether_02_web3.jpg"><img height="313" border="0" align="left" width="500" src="http://netzwerkanalyse.org/wp-content/bilder/gtogether_02_web.jpg" alt="gtogether - viele Kontakte" style="border: 0px none ; margin: 10px;" /></a></div>
</p>
<div align="left">
<blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zahlreiche Kontakte: Die gtogether Mitglieder profitieren von ihrem funktionierenden Netzwerk. </p>
</blockquote>
</div>
<p>Anstelle dessen zitiere ich hier aus dem Pressetext, den der Verein im Anschluss an die gut besuchte Ergebnispräsentation herausgegeben hat. Neben einer lebhaften Diskussion der Netzwerkanalyse wurden auch die Inhalte der im letzten Absatz erwähnten Benefiz-Veranstaltung präsentiert. Mein Tipp: Wenn Sie am 30.11.2008 Zeit haben, der Weg nach Gütersloh nicht allzu lang für Sie ist, wenn Sie außerdem Interesse an vielfältigen Tanzvorführungen und an der Arbeit des Netzwerkes haben und die Idee, einen unterhaltsamen Sonntag mit einer kleinen Spende für zwei gute Zwecke zu verbinden, gut finden, dann lassen Sie sich H-E-L-P nicht entgehen. </p>
<p><strong>gtogether &#8211; gut vernetzt</strong> </p>
<p>Das kontinuierlich wachsende Unternehmernetzwerk <strong>gtogether Unternehmen vor Ort e.V.</strong> ist bereits seit 2006 im Kreis Gütersloh aktiv. In Zusammenarbeit mit Ralph Klocke von der Bielefelder PZN Kooperationsberatung überprüfte der Verein nun mit einer professionellen <strong>Sozialen Netzwerkanalyse</strong> den Erfolg seiner Aktivitäten. </p>
<p>Dazu füllten die Mitglieder im FrÃ¼hsommer dieses Jahres online einen Fragebogen zu verschiedenen Themenbereichen aus. Im Fokus der Analyse standen vor allem die Fragen nach den Geschäftsbeziehungen, der Bekanntheit des Leistungsangebots sowie die Impulse, die von den Vereinsaktivitäten ausgehen. </p>
<p>Die per Software von der PZN Kooperationsberatung ausgewerteten Ergebnisse zeigten, dass gtogether gut aufgestellt ist: So ist nicht nur ein dichtes Netz von Geschäftsbeziehungen entstanden, interessante Vorträge zu aktuellen Anlässen und gemeinsame Aktionen geben Impulse für das eigene Geschäft. Darüber hinaus machen Kurzvorstellungen der Mitgliedsfirmen das breitgefächerte Know-how deutlich. In relativ kurzer Zeit, ist es den gtogether-Mitgliedern hervorragend gelungen, sich miteinander zu vernetzen und von den Synergiepotenzialen zu profitieren, zieht Vorstandsvorsitzende Tatjana Wanner ein positives Fazit. </p>
<p>Neue Impulse werden auch von der Kooperationsveranstaltung H-E-L-P (Hilfe erleben Leistung präsentieren) Der Tag für Unternehmer und Familien ausgehen, zu der gtogether Unternehmen vor Ort e. V. und KÖLSCH Die Tanzschule am 30. November 2008 in die Stadthalle Gütersloh einladen. Ausführliche Informationen dazu und zum Netzwerk gibt es unter <a href="http://www.gtogether.de">www.gtogether.de</a>.</p>
<div align="center">&nbsp;<a atomicselection="true" target="_new" href="http://netzwerkanalyse.org/bilder/gtogethergutvernetzt_BCA/gtogether_01_web1.jpg"><img height="267" border="0" width="480" src="http://netzwerkanalyse.org/wp-content/bilder/gtogether_01_web.jpg" alt="Vorstand mit Referent" style="border: 0px none ; margin: 15px 10px 5px;" /></a></div>
</p>
<div align="left">
<blockquote>
<p>Gemeinsam mit dem Referenten Ralph Klocke (2. v. l.) freute sich der gtogether-Vorstand über das positive Ergebnis der ersten Netzwerkanalyse: (v. l.) Werner Rüting, Roswitha Schmitt, Tatjana Wanner und Andreas Rethage. (Foto: Michael Kuhne)</p>
</blockquote>
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Konsumnetze</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 10:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerkanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Verknüpfung von Amazon-Daten mit Methoden der Sozialen Netzwerkanalyse veranschaulicht Bendikt Köhler in seinem Blog Viralmythen wie Apple-Nutzer ticken. Nicht nur weil mir das Phänomen der Apfelfanatiker ein unbegreifliches ist, ein für Netzwerkanalytiker und Marktforscher lesenswerter, wenn auch etwas älterer Beitrag. Im Netz der Dinge]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Verknüpfung von Amazon-Daten mit Methoden der Sozialen Netzwerkanalyse veranschaulicht Bendikt Köhler in seinem Blog Viralmythen wie Apple-Nutzer ticken. Nicht nur weil mir das Phänomen der Apfelfanatiker ein unbegreifliches ist, ein für Netzwerkanalytiker und Marktforscher lesenswerter, wenn auch etwas älterer Beitrag. </p>
<p><a title="oder: wie Ipod Nutzer ticken" target="_blank" href="http://blog.metaroll.de/2007/10/26/im-netz-der-dinge-oder-wie-ticken-apple-nutzer/trackback/">Im Netz der Dinge</a> </p>
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		<title>Neue Small-World Studie</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 23:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Milgram]]></category>
		<category><![CDATA[Small-World]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerkanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Superspreader]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es bis zum nächsten eigenen Beitrag noch etwas dauern wird (einige stecken aber bereits in der Ideenphase), hier mal wieder Verweise zu einem aktuellen Spiegel Online Artikel und zu zwei weiterführenden Seiten. Unter dem Titel Das-Jeder-kennt-jeden-Gesetz wird über eine neue Small-World-Studie berichtet, die auf der Auswertung von 30 Milliarden Verbindungen eines großen Instant-Messenger Netzwerkes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es bis zum nächsten eigenen Beitrag noch etwas dauern wird (einige stecken aber bereits in der Ideenphase), hier mal wieder Verweise zu einem aktuellen Spiegel Online Artikel und zu zwei weiterführenden Seiten.</p>
<p>Unter dem Titel <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,569705,00.html" target="_blank" title="Small World Studie bei Spiegel Online">Das-Jeder-kennt-jeden-Gesetz</a> wird über eine neue Small-World-Studie berichtet, die auf der Auswertung von 30 Milliarden Verbindungen eines großen Instant-Messenger Netzwerkes beruht. Die eigentliche Studie kann bei <a href="http://arxiv.org/abs/0803.0939" target="_blank" title="Small World Studie">arXiv.org</a> als PDF abgerufen werden. Die Milgram Aussage wurde mit einer durchschnittlichen Beziehung über 6,6 Ecken wieder einmal bestätigt.</p>
<p>Bei der Gelegenheit verweist Spiegel Online auch noch auf einen älteren Beitrag zum Thema <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,385488,00.html" target="_blank" title="Superspreader machen Krankheiten zur Epidemie">Superspreader</a>. Die These, dass solche Hubs mit sehr vielen Verbindungen Krankheiten zu Epidemien machen, ist zwar nicht mehr ganz neu, aber dennoch viel Spaß beim Lesen.</p>
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		<title>Selbstmord durch Ansteckung</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 17:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[SNA]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerkanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dieser Überschrift bringt Spiegel Online heute wieder einmal ein Anwendungsbeispiel für Soziale Netzwerkanalysen. Zwar betrifft diese Anwendung nicht die Analyse von Organisationen (Unternehmen), aber ich will nicht kleinlich sein, sondern mich über jede prominente Unterstützung der SNA Szene freuen. Hier ist der Einleitungstext: Breiten sich Religionen und politische Überzeugungen wie Epidemien aus? Sind auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Unter dieser Überschrift bringt Spiegel Online heute wieder einmal ein Anwendungsbeispiel für Soziale Netzwerkanalysen. Zwar betrifft diese Anwendung nicht die Analyse von Organisationen (Unternehmen), aber ich will nicht kleinlich sein, sondern mich über jede prominente Unterstützung der SNA Szene freuen.</p>
<p>Hier ist der Einleitungstext:</p>
<blockquote><p><strong>Breiten sich Religionen und politische Überzeugungen wie Epidemien aus? Sind auch Suizid, Fett- und Trunksucht ansteckend? Soziologen gehen diesen Fragen mit neuartigen Verfahren auf den Grund: Sie füttern Computer mit den Lebensdaten riesiger Menschenmengen.</strong></p>
</blockquote>
<p>Und hier der <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,549921,00.html" title="Soziale Netzwerkanalyse auf Spiegel Online" target="_blank">Link zum Weiterlesen</a>.</p>
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		<title>Soziale Netzwerkanalysen in der Politik?</title>
		<link>http://netzwerkanalyse.org/anwendungsbereiche/sonstige/soziale-netzwerkanalysen-in-der-politik/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 16:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerkanalyse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkanalyse.org/anwendungsbereiche/sonstige/soziale-netzwerkanalysen-in-der-politik/</guid>
		<description><![CDATA[Heute möchte ich Sie an einer Frage beteiligen, die mich seit einiger Zeit beschäftigt: Welche sinnvollen Anwendungsmöglichkeiten gibt es für Soziale Netzwerkanalysen in der Politik? Natürlich habe ich als erstes mal Google bemüht und möchte Ihnen drei Links, die mir interessant erschienen, nicht vorenthalten: Ein Anwendungsbeispiel &#8220;Soziale Netzwerke im Deutschen Bundestag&#8220; Die ausführliche Beschreibung einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich Sie an einer Frage beteiligen, die mich seit einiger Zeit beschäftigt: Welche sinnvollen Anwendungsmöglichkeiten gibt es für Soziale Netzwerkanalysen in der Politik?</p>
<p><img src="http://netzwerkanalyse.org/wp-content/deutscher-bundestag.jpg" alt="Deutscher-Bundestag" width="425" height="314" /></p>
<p>Natürlich habe ich als erstes mal Google bemüht und möchte Ihnen drei Links, die mir interessant erschienen, nicht vorenthalten:</p>
<ul>
<li>
<div>Ein Anwendungsbeispiel &#8220;<a title="Soziale Netzwerke im Deutschen Bundestag" href="http://www.clever-linking.net/blog/?p=50" target="_blank">Soziale Netzwerke im Deutschen Bundestag</a>&#8220;</div>
</li>
<li>Die ausführliche Beschreibung einer Netzwerkanalyse derjenigen Abgeordneten, die nicht im Rampenlicht stehen: <a title="Parteigrenzen Ã¼berspringende informelle Netzwerke" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21162/1.html" target="_blank">Parteigrenzen überspringende informelle Netzwerke</a></li>
<li>
<div>Die <a title="Netzwerkanalysen zur Transparenz im Parlament" href="http://www.soz.uni-frankfurt.de/Netzwerktagung/Hampe_Paper_Forschungsgruppe-Transparentes-Parlament.pdf" target="_blank">Forschungsgruppe Transparentes Parlement </a> an der Universität Frankfurt hat Ihren Bericht als <strong>PDF</strong> Datei veröffentlicht.</div>
</li>
</ul>
<p>Mein Anliegen ist es heute nicht, diese Links zu kommentieren, sondern Sie nach Ihren Erfahrungen, Ihren Ideen zum Thema zu befragen. Also: <strong>Wo sehen Sie Einsatzmöglichkeiten für die SNA in der Politik?</strong> Dabei gibt es trotz der oben genannten Beispiele natürlich keine Beschränkung auf den Deutschen Bundestag. Vielleicht gibt es in der Kommunalpolitik ja die interessanteren Beispiele?</p>
<p>Wenn Sie sich beteiligen möchten: Am einfachsten geht das über die Kommentarfunktion. Sie müssen nur auf den grünen Kommentar-Button klicken und sich einmalig registrieren bzw. anmelden (die Angaben werden zu keinem anderen Zweck genutzt, Sie erhalten keine Werbung, Ihre Email wird an niemanden weiter gegeben). Jeder Kommentar muss allerdings zunächst von mir zur Veröffentlichung frei gegeben werden, darum erscheint es hier nicht sofort. Das dient nicht der Zensur, sondern einzig der Vermeidung von Spam.</p>
<p>Ich bin gespannt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Dark Side of SNA</title>
		<link>http://netzwerkanalyse.org/anwendungsbereiche/sonstige/the-dark-side-of-sna/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 15:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> Sonstige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkanalyse.org/anwendungsbereiche/the-dark-side-of-sna/</guid>
		<description><![CDATA[Spiegel Online erwähnt mal wieder die Soziale Netzwerkanalyse, diesmal im Zusammenhang mit dem sogenannten Dark Web der Terroristen. Es geht um ein Projekt, welches Überwachungsmethoden für Geheimdienste entwickelt, mit Hilfe derer Terroristen, die sich des Internets bedienen, aufgespürt und möglichst lückenlos überwacht werden sollen. Den ganzen Artikel lesen Sie hier: Terrorjäger filzen das Dark Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegel Online erwähnt mal wieder die Soziale Netzwerkanalyse, diesmal im Zusammenhang mit dem sogenannten Dark Web der Terroristen.</p>
<p><span id="more-37"></span></p>
<p>Es geht um ein Projekt, welches Überwachungsmethoden für Geheimdienste entwickelt, mit Hilfe derer Terroristen, die sich des Internets bedienen, aufgespürt und möglichst lückenlos überwacht werden sollen. Den ganzen Artikel lesen Sie hier:</p>
<p><a title="Hightech Fahndung" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,505255,00.html" target="_blank">Terrorjäger filzen das Dark Web</a></p>
<p>Das ganze erinnert ein wenig an Valdis Krebs Artikel <a title="Valdis Krebs Arbeit fÃ¼r den US Geheimdienst" href="http://www.orgnet.com/hijackers.html" target="_blank">Social Network Analysis of the 9-11 Terrorist Network</a>, den ich hier früher schon erwähnt habe.</p>
<p>Aber nicht vergessen, die SNA ist auch für weisse Magie zu gebrauchen!</p>
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		<title>Wer spricht mit wem?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2007 21:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> ... von Kooperationen]]></category>

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		<description><![CDATA[KooperationsControlling per Netzwerkanalyse Die netswork 2007 ist vorbei (siehe Ankündigung), die zweite, stark erweiterte Auflage des Netzwerkmanagement Buches ist erschienen, die Arbeit an einem Artikel für die Zeitschrift USP des Marketing Club Berlin hat begonnen. Alle diese Ereignisse haben eine Gemeinsamkeit: ich informiere die Besucher, Kongressteilnehmer und Leser über die Vorzüge der Sozialen Netzwerkanalyse als Methode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>KooperationsControlling per Netzwerkanalyse</strong></p>
<p>Die <a title="Fachforum fÃ¼r Unternehmensnetzwerke" href="http://www.netswork.info/" target="_blank"><span style="color: #ff8000;">netswork 2007</span></a> ist vorbei (siehe <a title="Ankündigung netswork 2007" href="http://netzwerkanalyse.org/live/alles-neu-macht-der-mai/" target="_blank"><span style="color: #ff8000;">Ankündigung</span></a>), die zweite, stark erweiterte Auflage des <a title="Vorstellung KNM Netzwerkmanagement Buch" href="http://netzwerkanalyse.org/kooperations-know-how/das-netzwerkmanagement-buch/" target="_blank"><span style="color: #ff8000;">Netzwerkmanagement Buches</span></a> ist erschienen, die Arbeit an einem Artikel für die Zeitschrift <strong>USP</strong> des <a title="Marketingclub Berlin" href="http://www.marketingclubberlin.de/" target="_blank"><span style="color: #ff8000;">Marketing Club Berlin</span></a> hat begonnen. Alle diese Ereignisse haben eine Gemeinsamkeit: ich informiere die Besucher, Kongressteilnehmer und Leser über die Vorzüge der Sozialen Netzwerkanalyse als Methode für Unternehmen (ONA) im Allgemeinen und für Kooperationen im Speziellen.</p>
<p>Da erscheint es mir unangebracht, ausgerechnet die täglich zunehmenden Leser meines Blogs nicht teilhaben zu lassen. Darum folge ich dem Beispiel von Valdis Krebs (vorheriger Artikel) und veröffentliche meine Präsentation bei Slideshare.</p>
<p>Wer also wissen möchte, was die netswork Besucher wissen und was auch den Beiträgen in &#8220;Netzwerkmanagement&#8221; und &#8220;USP&#8221; zugrunde liegt, möge die verlinkte Slideshow betrachten.</p>
<p>Leider fehlen natürlich die gesprochenen Erläuterungen, die Präsentation ist nicht immer selbsterklärend. Wenn Sie Fragen haben und mehr erfahren möchten, nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf. Ich freue mich über jede Rückmeldung!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="348" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=49874&amp;doc=wer-spricht-mit-wem-17154" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="348" src="https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=49874&amp;doc=wer-spricht-mit-wem-17154"></embed></object></p>
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		<title>Numb3rs &#8211; Die Logik des Verbrechens</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 23:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[-> Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend gesehen: Netzwerkanalyse als Thema einer TV Serie. Fakten oder nur Fiktion? In der gestrigen Folge von Numb3rs (kein Tippfehler) auf SAT1 spielte die Analyse Sozialer Netzwerke eine Hauptrolle. Falls Sie die Serie nicht kennen, die Geschichten drehen sich um Kriminalfälle, die mit Hilfe der Mathematik und verwandter wissenschaftlicher Methoden gelöst werden. Die Hauptpersonen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend gesehen: Netzwerkanalyse als Thema einer TV Serie. Fakten oder nur Fiktion? In der gestrigen Folge von <a title="Homepage der Serie Numb3rs bei SAT1" href="http://www.sat1.de/filme_serien/numbers/" target="_blank"><span style="color: #ff9900;"><strong>Numb3rs</strong></span></a> (kein Tippfehler) auf SAT1 spielte die Analyse Sozialer Netzwerke eine Hauptrolle. Falls Sie die Serie nicht kennen, die Geschichten drehen sich um Kriminalfälle, die mit Hilfe der Mathematik und verwandter wissenschaftlicher Methoden gelöst werden. Die Hauptpersonen sind zwei Brüder, Don, ein FBI Agent und Charlie, ein junger, leicht abgedrehter Mathematik-Professor. Gemeinsam lösen Sie jede Woche die vertracktesten Fälle in 45 Minuten.</p>
<p><img style="width: 368px; height: 255px;" src="http://netzwerkanalyse.org/wp-content/bilder/Landkarte1.jpg" alt="Landkarte1.jpg" width="368" height="255" align="middle" /></p>
<blockquote><p>Der Sender beschreibt die Folge mit dem Namen <em>Protest</em> so: <em>Auf ein Rekturierungsbüro der US Armee wird ein Bombenanschlag verübt, bei dem ein Mann ums Leben kommt. Zu diesem Anschlag bekennt sich die Gruppe Weather Underground. Ungewöhnlich ist daran, dass diese Gruppe das letzte Mal in den 70ern aktiv war. Don erhält Unterstützung von Larson, einem alten FBI Agenten in Rente, der für diesen Fall reaktiviert wird. Schnell wird klar, dass der Fall deutlich komplizierter ist, als auf den ersten Blick gedacht &#8230;</em></p></blockquote>
<p>Bei dieser Gelegenheit wird ein Bombenanschlag aus den 70ern gleich mitgeklärt, es war nicht der damals vermutete Täter. Charlie setzt die Netzwerkanalyse ein und untersucht das Netzwerk von Weather Underground auf Verbindungen.  Auf diese Weise findet er heraus, dass eine Person, die nie verdächtigt wurde, eine sehr zentrale Position in diesem Netzwerk inne hatte. Nach den krimitypischen Irrungen und Wirrungen stellt sich heraus, dass genau diese Person den damaligen Anschlag verübt hatte. Natürlich gibt es auch einen Bezug zum aktuellen Anschlag, so dass dieser dann mit ein wenig Polizeiarbeit ebenfalls geklärt wird. Wie immer bei dieser Serie stellt sich der Zuschauer die Frage, wie real der Einsatz mathematischer Modelle zur Verbrechensbekämpfung denn nun ist. Sieht man einmal davon ab, dass in 45 Minuten einer Unterhaltungssendung ein komplexer Ansatz nur oberflächlich erklÃ¤rt werden kann, so gibt es doch im Internet einige Quellen, die Beispiele für die Anwendung eben solcher Methoden durch amerikanische Sicherheitsbehörden liefern.</p>
<ul>
<li>So erläutert Bruce Hoppe in seinem empfehlenswerten Blog <em><a title="Mining Social Networks from Email" href="http://connectedness.blogspot.com/2005/05/mining-social-networks-from-email.html" target="_blank"><span style="color: #ff9900;"><strong>Connectedness</strong></span></a></em>, dass der Enron Skandal im Jahr 2005 auch mit Unterstützung einer Netzwerkanalyse der internen Email-Kommunikation aufgedeckt und nachgewiesen wurde. Er bezieht sich dabei vor allem auf <a title="Enron Offers an Unlikely Boost to E-Mail Surveillance" href="http://www.nytimes.com/2005/05/22/weekinreview/22kola.html?" target="_blank"><span style="color: #ff9900;"><strong>diesen Artikel</strong></span></a>, der in der New York Times erschienen ist (zum Lesen ist eine kostenlose Registrierung notwendig).</li>
<li>Valdis Krebs, einer der führenden Netzwerkanalytiker mit 20 Jahren Erfahrung, war maßgeblich an der Analyse des Netzwerks, das hinter den Anschlägen des 11. September 2001 stand (World Trade Center), beteiligt. Über seine Ergebnisse berichtet er <a title="Uncloaking Terrorist Networks" href="http://www.firstmonday.org/issues/issue7_4/krebs/index.html" target="_blank"><span style="color: #ff9900;"><strong>hier</strong></span></a>. Sehr lesenswert alleine schon wegen der praktischen Beispiele für Netzwerk-Visualisierung und für die Veranschaulichung der wesentlichen Begriffe der Netzwerkanalyse (Degrees, Betweenness, Closeness und Centralization). Seine Untersuchung kommt übrigens in einem Kernaspekt zu dem gleichen Ergebnis, wie die Ermittlungsbehörden: Mohamed Atta war die zentrale Figur des Netzwerks.</li>
<li>Etwas skeptischer beurteilt <a title="Why Social Network Analysis Doesn't Catch Terrorists" href="http://intlib.blogspot.com/2006/05/why-social-network-analysis-doesnt.html" target="_blank"><span style="color: #ff9900;"><strong>The International Libertarian Blog </strong></span></a>die Möglichkeiten der Netzwerkanalyse bei der Ermittlung von kriminellen und terroristischen Netzwerken, bestätigt aber ebenfalls deren Anwendung durch amerikanische Sicherheitsbehörden.</li>
</ul>
<p>Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Gerne dürfen Sie die Kommentarfunktion unterhalb des Beitrags nutzen. (Um Spam und unsachgemäße Beiträge zu verhindern, werden Kommentare moderiert. Daher kann es einige Zeit dauern, bis Ihr Kommentar erscheint.)</p>
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