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	<title>Netzwerkanalyse.org &#187; Organisationen neu sehen</title>
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	<description>~ Organisationen neu sehen ~</description>
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		<title>Live von Corfu &#8211; Sunbelt Tag 3</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2007 17:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der dritte Tag war für mich derjenige mit den wenigsten Konferenzaktivitäten. Aber nicht aus Faulheit (ich habe die freie Zeit zum Arbeiten genutzt), sondern wegen der Themenschwerpunkte. Heute ging es viel um Themen wie Gesundheit (wie breiten sich Epidemien aus), Klimawandel, Verbrechensnetzwerke etc. Alles zweifelsohne interessante und wichtige Themen, aber bei der Fülle an Präsentationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte Tag war für mich derjenige mit den wenigsten Konferenzaktivitäten. Aber nicht aus Faulheit (ich habe die freie Zeit zum Arbeiten genutzt), sondern wegen der Themenschwerpunkte. Heute ging es viel um Themen wie Gesundheit (wie breiten sich Epidemien aus), Klimawandel, Verbrechensnetzwerke etc. Alles zweifelsohne interessante und wichtige Themen, aber bei der Fülle an Präsentationen hier (über 500 an 5 Tagen!), habe ich beschlossen, mich auf die für mich beruflich wichtigen Vorträge zu beschränken. Auch so fällt es schon schwer, alles Gehörte zu erinnern. Dieser Artikel wird darum kürzer als der gestrige.</p>
<p>Ein nur indirekt beruflich bedeutsames Thema konnte ich dann aber doch nicht umgehen. Fußball und Netzwerkanalyse war der Inhalt&nbsp;gleich zweier Präsentationen. Das ist eine Kombination, die mich nicht kalt läßt, zumal ich bereits im letzten Jahr, nach nur wenigen Wochen Beschäftigung mit der Sozialen Netzwerkanalyse, daran gedacht habe, die Bundesliga einmal netzwerkanalytisch aufzuarbeiten. Keine so einzigartige Idee, wie sich hier herausstellte.</p>
<p>Die erste Präsentation (eine österreichisch-deutsche Koproduktion) befasste sich vorrangig&nbsp;mit den großen europäischen Clubs und ihren Transfers. Dass deutsche Vereine dabei nur am Rande in Erscheinung traten, lag an dem Kriterium <em>mindestens ein Transfer über 25 Mio Euro</em>.</p>
<p>Die erfassten Daten waren mächtig, die Ergebnisse nicht ganz so: Es läuft darauf hinaus, dass die großen (Juventus Turin, die beiden Mailänder Clubs und der FC Chelsea) immer wieder gut ausgebildete Spieler der Vereine der darunter liegenden Kategorie kaufen (die das ebenso tun) und sie zum Teil auch untereinander transferieren. Am Ende der Verwertungskette steht Real Madrid. Fressen und gefressen werden.</p>
<p>Die Begründung dafür, dass diese Kette relativ stabil ist, kommt auch bekannt vor. Die fraglichen Top-Vereine haben bessere externe Einnahmequellen (Fernsehgelder, Korruption, Berlusconi, Abramowitsch) als die Vereine, die ihr Heil in der immerwährenden Aus- und Weiterbildung neuer Spieler suchen müssen.</p>
<p>Bayern München und Borussia Dortmund tauchten übrigens nur in der Peripherie auf, Schalke 04 habe ich gar nicht finden können. Eine offene Frage ist mir geblieben: Warum steht der CF Barcelona nicht ebenfalls im Zentrum des Netzwerks?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der zweite Vortrag zum Thema Fußballnetzwerke &#8211; gehalten vom großartigen Entertainer, Fußballfan (Leeds United) und stolzem Mitglied der Fußballstatistiker-Vereinigung <strong>Patrick Doreian</strong> &#8211; konzentrierte sich auf die englische Premier League. Mr. Doreian untersucht die Spielerbewegungen in und durch die Vereine der EPL und unterscheidet dabei vor allem nach Nationalität der Spieler. Sein großes Ziel: Irgendwann&nbsp;alle Spielerbewegungen seit den 80ern in der EPL erfasst und ausgewertet zu haben, sowie die Rolle der Transferberater dabei zu klären. </p>
<p>Viel Erfolg Patrick und danke für die zur Verfügung gestellte Präsentation!</p>
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		<title>Live von Corfu &#8211; Sunbelt Tag 2</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2007 17:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich müsste ich diese Reihe jetzt umtiteln in &#8220;Wochenschau aus Corfu&#8221;. Die leider nur selten und dann schlecht funktionierende WLan Verbindung hat mich dazu bewegt, nicht jeden Tag eine Stunde in der Hotel-Lobby darauf zu warten, dass sich mein Laptop mit der Welt draußen verbindet. Statt dessen habe ich meine BeitrÃ¤ge offline geschrieben und lade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich müsste ich diese Reihe jetzt umtiteln in &#8220;Wochenschau aus Corfu&#8221;. Die leider nur selten und dann schlecht funktionierende WLan Verbindung hat mich dazu bewegt, nicht jeden Tag eine Stunde in der Hotel-Lobby darauf zu warten, dass sich mein Laptop mit der Welt draußen verbindet. Statt dessen habe ich meine BeitrÃ¤ge offline geschrieben und lade sie nachträglich hoch.</p>
<p>Etwas Gutes hat die Verzögerung aber auch gehabt &#8211; und damit knüpfe ich an die Ankündigung am Tag 1 an: Mein Vorurteil wurde zumindest in Teilen revidiert, zu größeren Teilen aber leider nicht. Der Tenor dieses Vorurteils: Deutsche präsentieren schlecht.</p>
<p>Zunächst wurde meine Meinung am zweiten Tag aufs Schlimmste bestätigt. Die erste Präsentation eines Deutschen, der ich hier meine Aufmerksamkeit widmete, war gekennzeichnet von einem wirren Vortragsstil, einer kaum mehr als Englisch zu erkennenden Aussprache, einer nicht vorhandenen Vorbereitung. Ein paar Auszüge? Etwa in der Mitte des Vortrags: &#8220;Ich merke gerade, dass dies eine alte Version der Präsentation ist&#8221;. Kurz darauf: &#8221;Ups, wo ist denn die Folie mit den Schlussfolgerungen?&#8221; Die folgende hektische Suche nach der Schlussfolie bleibt ergebnislos. Das störte aber wohl niemanden mehr, denn der Inhalt des Vortrags wirkte ohnehin eher unsinnig. Oder lag das vielleicht nur an den anderen Mankos?</p>
<p>Drei weitere Präsentationen aus dem deutschsprachigen Raum in den folgenden Tagen, allesamt qualitativ in der unteren Hälfte der gehörten Vorträge angesiedelt (aber wenigstens keine Katastrophen), ehe ich das erste relativierende Erlebnis hatte. Ein Kolumbianer schaffte es mühelos mit dem Niveau des oben beschriebenen Vortrags in allen Aspekten mitzuhalten. Zusätzlich zu den anderen Ärgernissen sprach er so leise, dass es in knapp fünf Metern Abstand kaum möglich war, zu folgen. Dafür war der Inhalt weitestgehend korrekt &#8211; im Wesentlichen  erklärte er dem staunenden Publikum, was Emails sind.</p>
<p>Am vierten Tag kam dann aber doch noch die Erlösung. <strong>Matthias Trier</strong> von der TU Berlin erwies sich als nahezu perfekter Präsentator einer sehr interessanten Software zur Erfassung und Darstellung dynamischer Netzwerkdaten. Danke dafür, er hat mein angeknackstes nationales Selbstwertgefühl wieder ein wenig aufgerichtet. Nicht unerwähnt bleiben darf auch ein Vortrag am letzten Tag, als <strong>Daniel Oster</strong> von der Universität Köln ebenfalls mit Begeisterung und Können sein Publikum überzeugte. Auffällig: die guten Vorträge gehörten beide zur Kategorie Produktpräsentation, was hier zwischen den überwiegend wissenschaftlichen Vorträgen seltener vorkam.</p>
<p>Ich möchte hier nicht in den Ruf des großen Nörglers kommen, deshalb, auch wenn ein Fazit unter der Überschrift &#8220;Tag 2&#8243; fehl am Platz ist: Die Konferenz war für mich insgesamt überzeugend, hochwertig und sehr informativ. Meine Hauptziele waren 1. Lernen und 2. Kontakte. Punkt 1 ist ein voller Erfolg, und auch mit Punkt 2 bin ich zufrieden.</p>
<p><a href="http://netzwerkanalyse.org/wp-content/windowslivewriterlivevoncorfusunbelttag2-14875070502corfuchandris0241.jpg"><img style="BORDER-TOP-WIDTH: 0px; BORDER-LEFT-WIDTH: 0px; BORDER-BOTTOM-WIDTH: 0px; MARGIN: 15px 10px; BORDER-RIGHT-WIDTH: 0px" src="http://netzwerkanalyse.org/wp-content/windowslivewriterlivevoncorfusunbelttag2-14875070502corfuchandris02-thumb22.jpg" border="0" alt="Blick aus einem anderen Konferenzraum" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Auch wenn der Beitrag etwas lang zu werden droht, kann ich nicht darauf verzichten, <strong>Kate Ehrlich</strong> von IBM Research zu erwähnen. Ihre Präsentation <em>Building better teams by building better leaders</em> war nämlich mein Highlight des zweiten Tages.</p>
<p>Untersucht hat Sie, gemeinsam mit einer Kollegin, den Zusammenhang zwischen Führungsverhalten und Teamerfolg. Die zugrundeliegende Fragestellung lautete: Was macht den Unterschied zwischen High Performance und Low Performance Teams aus. Der Vortrag war knackig aber vielschichtig, an dieser Stelle nur die wichtigsten Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Nicht Kompetenz und Arbeitseinsatz der Führungskräfte machen den großen Unterschied aus, sondern der Führungsstil und die Vernetzung. Alle Maßnahmen, die (wie oft üblich) dazu gedacht sind, die fachliche Kompetenz und den Arbeitseinsatz von Führungskräftn und ihren Teams zu verbessern, sind relativ erfolglos und häufig sogar kontraproduktiv.</li>
<li>Low Performance Teams (das sind solche, deren wirtschaftlicher Erfolg unterdurchschnittlich wächst) haben eine Führungskraft, die Informationen relativ exklusiv sammelt und an das Team weiter gibt. Die Teammitglieder sind auf die Führungskraft fixiert und außerhalb des Teams wenig vernetzt. Die Führungskraft agiert als Team Director nach dem Motto, <em>die können es ohne meine Anweisungen nicht</em>.</li>
<li>In High performace Teams besteht eine signifikant größere Öffnung nach Außen, die Teammitglieder sind gut vernetzt und die Führungskraft holt sich ihre Informationen größtenteils aus dem Team. Die Leitung tritt vor allem als Team Enabler in Erscheinung, weil sie weiß, das die Mitarbeiter kompetent sind.</li>
<li>Gegenüber dem klassischen Führungsstil zeichnet die erfolgreich Führenden vor allem ein affektiver Führungsstil aus: Motivierend, eine positive Atmosphäre von Vertrauen in die Teamkompetenz und hoher Kommunikation im Team erzeugend, großzügig und Einverständnis herstellend.</li>
</ul>
<p>Die wesentlichen Indikatoren aus Sicht der Sozialen Netzwerkanalyse sind:</p>
<ul>
<li>Degree Density (Dichte der Kommunikations-Verbindungen im Team) &#8211; Hoch bei High Performance Teams, niedrig bei Low Performance Teams.</li>
<li>Out Degree (Wie viele Teammitglieder werden von Ihrer Führungskraft bei der Frage nach Kompetenz benannt) &#8211; Ebenfalls hoch bei den guten, niedrig bei den schlechteren Teams.</li>
</ul>
<p>Eine sehr aufschlussreiche und aussagekräftige Studie, die vielen hiesigen Unternehmen ebenfalls neue und interessante Erkenntnisse liefern könnte. Dafür muss man sie natürlich im eigenen Unternehmen erstellen.</p>
<p>So viel von Tag 2.</p>
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		<title>Live von Corfu &#8211; Sunbelt Tag 1 und 2</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2007 09:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Hellas von Corfu &#8211; hier findet vom 1. bis zum 6. Mai die 18. internationale Sunbelt-Konferenz der INSNA (International Network for Social Network Analysis) statt. Ca. 500 Teilnehmer sind vor Ort, um voneinander in Vorträgen, Workshops, Präsentationen und Diskussionen zu lernen. Die ideale Veranstaltung für jemand wie mich, der es als deutscher Berater nicht leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hellas von Corfu &#8211; hier findet vom 1. bis zum 6. Mai die 18. internationale Sunbelt-Konferenz der <a href="http://www.insna.org/" target="_blank"><span style="color: #ff8000;"><strong>INSNA (International Network for Social Network Analysis</strong></span></a><span style="color: #ff8000;"><strong>)</strong></span> statt. Ca. 500 Teilnehmer sind vor Ort, um voneinander in Vorträgen, Workshops, Präsentationen und Diskussionen zu lernen. Die ideale Veranstaltung für jemand wie mich, der es als deutscher Berater nicht leicht hat, Kollegen zu finden, die das breite Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten der Sozialen Netzwerkanalyse erkannt haben.</p>
<p><a href="http://netzwerkanalyse.org/wp-content/windowslivewriterliveauscorfusunbelttag1und2-123a7070502corfuchandris0119.jpg"><img style="BORDER-TOP-WIDTH: 0px; BORDER-LEFT-WIDTH: 0px; BORDER-BOTTOM-WIDTH: 0px; MARGIN: 15px 10px 15px 15px; BORDER-RIGHT-WIDTH: 0px" src="http://netzwerkanalyse.org/wp-content/windowslivewriterliveauscorfusunbelttag1und2-123a7070502corfuchandris01-thumb17.jpg" border="0" alt="Blick aus dem Konferenzraum" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Ich versuche mehrmals von dieser Veranstaltung zu berichten &#8211; sofern mich das hoteleigene W-Lan nicht wieder im Stich lässt.</p>
<p>Stand der erste Tag zunächst im Zeichen einer anstrengenden Anreise, begann am Mittag pünktlich mein erste Programmpunkt: Der Workshop mit Ucinet Entwickler, <a rel="Analytic Technologies -- Social Network Analysis &amp; Cultural Domain Analysis" href="http://www.analytictech.com/" target="_blank"><span style="color: #ff8000;"><strong>Prof. Steve Borgatti</strong></span></a>, der uns in die vielfältigen Möglichkeiten dieser Software zur Analyse Sozialer Netzwerke noch näher bringen sollte. Neben sämtlichen nützlichen Funktionen des Programms ging es aber immer auch um Beispiele aus der Forschungs- und Beratungspraxis von Steve Borgatti und seinem Mitarbeiter Michael Everett. Vor der Begeisterung kam bei mir erstmal etwas Neid auf; warum ist diese Methode in Deutschland noch so erklärungsbedürftig? Und warum finde ich keine deutschen Netzwerkanalytiker, die ihre Begeisterung so verständlich und inspirierend rüberbringen können? Gut möglich, dass es zwischen beidem einen Zusammenhang gibt. Man müsste das mal mit einer Netzwerkanalyse untersuchen &#8230;</p>
<p>Letztendlich überwog bei mir dann aber natürlich die Freude darüber, demnächst noch mehr der Möglichkeiten, die Ucinet und die Netzwerkanalyse bieten, praktisch anwenden zu können.</p>
<p>Nachdem die &#8220;technischen&#8221; Grundlagen also gelegt wurden, ging es heute, am Nachmittag des zweiten Tages, vor allem darum, inhaltliche Inspirationen zu bekommen. Darüber werde ich in einem extra Beitrag, der voraussichtlich morgen erscheinen wird, berichten (W-Lan vorausgesetzt). Nur soviel: Es geht um FührungskrÃ¤fte und Teams einerseits, um internationalen Fußball andererseits um leider auch um die Bestätigung eines Vorurteils.</p>
<p>Yassos!</p>
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		<title>Alles neu macht der Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 15:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Das stimmt zwar nicht so ganz, gefällt mir aber als Titel zu gut, um darauf zu verzichten. Auf jeden Fall wird der Mai in diesem Jahr ein sehr geschäftiger Monat. Los geht es am 1. Mai, der Tag der Arbeit beginnt um kurz nach Mitternacht mit einer Fahrt zum Flughafen Köln, von wo mich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt zwar nicht so ganz, gefällt mir aber als Titel zu gut, um darauf zu verzichten. Auf jeden Fall wird der Mai in diesem Jahr ein sehr geschäftiger Monat. Los geht es am 1. Mai, der Tag der Arbeit beginnt um kurz nach Mitternacht mit einer Fahrt zum Flughafen Köln, von wo mich der Flieger nach Corfu bringen wird. Das hört sich nach Frühling, Sonne, Strand an, aber der Anlass dieser Reise ist Sunbelt 2007, die zum achten Mal in Europa stattfindende <a title="Sunbelt 2007 Internationale Konferenz für Soziale Netzwerkanalyse" href="http://nicomedia.math.upatras.gr/conf/Sunbelt2007/" target="_blank"><span style="color: #ff9900;"><strong>Internationale Konferenz für Soziale Netzwerkanalyse</strong></span></a><strong> </strong>vom 1. bis zum 6. Mai. Ich werde versuchen, von Corfu aus &#8220;Live&#8221; für diese Seite zu berichten, demnächst folgt auf jeden Fall ein Vorbericht. <img style="MARGIN: 40px" src="http://netzwerkanalyse.org/wp-content/bilder/vortrag.jpg" alt="vortrag.jpg" width="510" height="383" align="middle" /></p>
<p>Das zweite Ereignis folgt direkt nach meiner Rückkehr: Am 10. und 11. Mai findet in Bad Salzuflen zum vierten Mal die <a title="netswork 2007 - Fachforum für Kooperationskultur" href="http://www.netswork.info/" target="_blank"><span style="color: #ff9900;"><strong>netswork</strong></span></a> statt, das deutschlandweit erste (und soviel ich weiß einzige) Fachforum für Kooperationskultur. Den Besucher erwartet dort eine Präsentation von Best-Practice Netzwerken und Kooperationsdienstleistern, ein hochwertig besetzter Kongress und die Chance an praxisorientierten Diskussionen über Netzwerke und deren Management teil zu haben. Als <a title="PZN Kooperationsberatung - Wir knüpfen Unternehmensnetze" href="http://pzn.de/" target="_blank"><span style="color: #ff9900;"><strong>PZN Kooperationsberatung</strong></span> </a>werde ich dort die Netzwerkanalyse am Gemeinschaftsstand des <a title="Netzwerk für Kooperations-Know-how" href="http://www.kompetenzzentrumnetzwerkmanagement.de/" target="_blank"><span style="color: #ff9900;"><strong>Kompetenzzentrum Netzwerkmanagement</strong></span> </a>präsentieren und im Rahmen des Kongressprogramms einen Vortrag über Netzwerkcontrolling halten. Ganz live werde ich von dort nicht berichten können, aber nach der Veranstaltung gibt es hier natürlich etwas darüber zu lesen. Aber warum kommen Sie nicht gleich selbst vorbei? Ich lasse Ihnen auf Anfrage gerne eine Einladung zukommen.</p>
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